Dr. T. Mößle, KFN-Hannover


Vortrag:

Berliner Längsschnitt Medien - Wirkungen problematischer
Mediennutzungsmuster im Grundschulalter

















Kontakt:
Dr. Thomas Mößle, Dipl.-Psych.
Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
Lützerodestraße 9
30161 Hannover
tel. +49 (0) 511 - 34836-17
fax. +49 (0) 511 - 34836-10
moessle@kfn.uni-hannover.de
www.kfn.de

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Abstract Vortrag

Berliner Längsschnitt Medien - Wirkungen problematischer Mediennutzungsmuster im Grundschulalter Ziel dieser auf fünf Jahre (2005-2009) angelegten medienpädagogischen Panelstudie (n ? 1.000) ist die umfassende Beantwortung der Frage, in welcher Weise sich die Mediennutzung auf Kinder und Jugendliche bezüglich ihrer Freizeitgestaltung, ihres Sozialverhaltens, ihrer Intelligenzentwicklung und ihrer Schulleistungen auswirkt (Erhebungsinstrumente: Lehrer-, Eltern-, Schülerfragebogen, FEESS - Skala SIKS, CFT 20, WS, ZF). In einem Kontrollgruppendesign wird erfasst, welche Veränderungen sich durch eine gezielte Intervention und zeitliche Reduktion der Mediennutzung bei zu Beginn der Studie 8-jährigen Schülern und Schülerinnen erreichen lassen, wie sich die Lern- und Schulleistungen der Kinder sowie ihr Freizeit- und Sozialverhalten verändern. Ergebnisse der ersten vier Messzeitpunkte sollen vorgestellt werden.

Veröffentlichungen:

Mößle, T., Kleimann, M., Rehbein, F. (2007). Bildschirmmedien im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Problematische Mediennutzungsmuster und ihr Zusammenhang mit Schulleistungen und Aggressivität. Baden-Baden: Nomos Verlag. Mößle, T., Kleimann, M. & Pfeiffer, C. (2008). Medienwelten und Schule. Wirkung exzessiver Bildschirmmediennutzung auf Kinder und Jugendliche. Pädagogik, 60(5), 30-33. Pfeiffer, C., Mößle, T., Kleimann, M. & Rehbein, F. (2008). Die PISA-Verlierer und ihr Medienkonsum. Eine Analyse auf der Basis verschiedener empirischer Untersuchungen. In Dittler, U. & Hoyer, M. (Hrsg.), Aufwachsen in virtuellen Medienwelten. Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive (275 - 305). München: Kopaed. Rehbein, F. Kleimann, M. & Mößle, T. (2008). Zur Einstufung des Videospiels GTA IV durch die USK mit "keine Jugendfreigabe". Jugend Medien Schutz-Report, 31(3), 2-6.